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... da simmer dabei...

Ich verband ein entspanntes Wochenende in der Eifel mit dem Besuch des Konzerts der Queen Kings in Preist.
So schwang ich mich also am Samstag mit Melanie und Klaus ins Auto und ab ging es Richtung Keltenhalle. Nach einer durch Straßensperrung bedingten Umleitung (ist das in der Eifel eigentlich so üblich oder nur, wenn ich da durch fahre? *lach*), kamen wir recht entspannt an unserem Bestimmungsort an.

Bevor die Queen Kings die Bühne betraten, sorgten an diesem Abend erstmal "Project54" für Stimmung.
Dann erklangen die ersten Töne des Intros und schwupps... da war es wieder... das "Gänsehautfeeling". Ich beschränke mich heute fast ausschließlich auf die Setliste und ein paar Impressionen in Form von Bildern, denn es wurden zwar reichlich Scherzchen gemacht, aber nach den vielen Konzerten der letzten Zeit, sind sie mir entfallen. Hatte grundlegend schon mal daran gedacht, mir Stichworte aufzuschreiben, aber singen, tanzen, bangen, genießen, Fotos machen, klatschen und dann auch noch einen Steno-Block mit Notizen füllen... das wäre selbst für mich zuviel. ;-)

Los ging es also mit "ONE VISION", gefolgt von rythmischem Klatschen der 80.000 vorhandenen Hände bei "I WANT TO BREAK FREE".
"SOMEBODY TO LOVE" wurde in Form der "KILLER QUEEN" gefunden, bevor "ANOTHERONE THE DUST BITETE" ;-)

Susann wurde von Mirko zu "UNDER PRESSURE" und "THESE ARE THE DAYS" nach vorne gebeten, bevor Herr Sänger dann mit Frank und seiner Gitarre sprach... ähm... sang.
"LOVE OF MY LIFE" ließ uns träumen und " '39 " sowie "CRAZY LITTLE THING" die Popos schwingen.

Mirko holte nun tief Luft und stimmte einen Song an, der leider nicht allzu oft die Setlisten schmückt: "MUSTAFA"
Grandios...
Nun war es Zeit, das Haupthaar mit "TIE YOUR MOTHER DOWN" ein bißchen zu lockern, bevor sich die Synapsen bei "PLAY THE GAME" langsam wieder ordnen konnten.

Aber... wie hieß es so schön im nächsten Song? Genau: "DON'T STOP ME NOW".
Also ging es munter weiter mit "A KIND OF MAGIC" und dem Liebesgeständnis an Preist (und natürlich auch wieder an Roy) "I WAS BORN TO LOVE YOU".
Christof beehrte uns dann wieder mit seinem genialen Part bei "WAS IT ALL WORTH IT"... aber hallo... natürlich war es das, denn am Ende vom folgenden "I WANT IT ALL" durfte schließlich wieder gebangt werden. Das ging dann fast gnadenlos in "BREAKTHRU" über, so dass ich mich anschließend erstmal für den Hauch einer Sekunde orientieren musste, wo überhaupt die Bühne war.
Augen auf... aha... drei paar Füße auf 10, 12 und 14 Uhr... o.k., ich stand richtig rum... kurz gesammelt und dann "WHO WANTS TO LIVE FOREVER" genossen.

Frank brachte nun die Gitarrensaiten zum Glühen, denn es folgte ein sensationelles "GITARRENSOLO".
Es kündigte sich so langsam das Ende in Form von "BOHEMIAN RHAPSODY" an, aber natürlich nicht, bevor Mirko nochmal die fein manikürten (mittlerweile) 85.000 Hände bei "RADIO GAGA" gesehen hatte.

"SHOW MUST GO ON" singnalisierte uns dann leider doch, dass das Konzert bald vorbei war. Immer wieder unglaublich... waren doch erst gefühlte 30 Minuten.
Deshalb hieß es beim nächsten Song nochmal so richtig Gas geben und das taten wir, und vor allem die Band, dann auch: "SHEER HEART ATTACK".
Es fehlte natürlich noch etwas und wir wussten auch was. Vorher durften wir allerdings noch ein sensationelles Solo von Jochen genießen. Das Auge konnte den Sticks gar nicht so schnell folgen, wie sie flogen.
"WE WILL ROCK YOU" und "WE ARE THE CHAMPIONS" bildeten dann den Abschluss eines schönen Abends und wie wir leider erst später erfuhren, auch des letzten Konzerts für uns mit Jochen am Schlagzeug.

Im Anschluss noch ein paar Bildchen.

LG
die Claudi


Gute Laune hatten sie mitgebracht - Mirko und Frank


Endlich mal wieder - Christof als "Lichtgestalt"


Tolle Atmosphäre - für Susann und Mirko


Ein Liebesgeständnis - der besonderen Art für Roy


oder auch nicht - Roy nahm es gelassen


Nicht wundern, Frank - wie soll man denn diesen flinken Fingern gesanglich folgen?


Sensationeller Abschluss - eines grandiosen Solos


Auch Roy rockte - am Schluss nochmal richtig ab


Jochen am Schlagzeug - für uns leider an diesem Abend zum letzten Mal


Rock im Zirkuszelt
Der Eulenspiegel brennt!
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