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... und alle waren gekommen. Wirklich alle.
Wie im letzten Jahr war es sehr voll.
Aber im Gegensatz zu 2008 durfte in diesem Jahr im Saal nicht geraucht werden, was die Qualität der Atemluft sehr verbesserte. Davon abgesehen war es unheimlich warm.
Frieren konnte man dort nicht. Aber wer bei dieser Band friert, ist selber schuld!
Still rumstehen geht gar nicht. (Umfallen ging aber auch nicht!)

Mit „One Vision“ ging der Abend los. Gefolgt von „I want to break free“ und „Somebody to love“. Natürlich mit Chor.
In meinem letzten Konzertbericht für dieses Jahr möchte ich aber nicht mit einer langen Setliste langweilen. Deshalb hier die Titel, die wir nicht oft hören:
„Lazing on a Sunday afternoon“, „Lap of the gods“, „Flash“ und „Princes of the Universe" Schöne Songauswahl, es war für jeden was dabei. Natürlich durften die Soli "unserer" Männer nicht fehlen. Angefangen bei Roy. (Muss ich dazu noch viel sagen???)
Mit dem tollen Bass, dessen Ende schwer an Gonzos Nase erinnert.
Auch Frank legte sich wieder ins Zeug und beglückte uns mit Klängen, die man nicht für möglich halten würde, würde man Frank nicht kennen.
Bei „Who wants to live forever“ kamen wir wieder ins träumen. Mirko erinnerte uns an all die, die uns in diesem Jahr verlassen haben. Michael Jackson, Patrick Swayze....
Ja, auch Dirty Dancing wurde erwähnt. Wie war das noch mit der Wassermelone?
Ich persönlich liebe diesen Film und ich glaube, ich stand damit nicht alleine da.
Nicht wahr, Eva!?

Ebenfalls verwöhnt wurden wir bei „Living on my own“, denn, wie die meisten schon wissen, darf bei diesem Stück jeder einzelne Musiker etwas zum Besten geben. Auch Christof ließ sich nicht zweimal bitten und streichelte seine Tasten zur Höchstform.
Hört man leider viel zu selten.
Matthi hatte an diesem Abend zwei Funktionen zu erfüllen: Schlagzeug (klar, oder?)
und ....als Testbild. Tja, nicht jeder kann Streifen so schön tragen, wie unser Matthi.
Apropos schön tragen: Susann trug uns mit ihrer schönen Stimme mal wieder ins Land der zauberhaften Töne. Zusammen mit Mirko verwöhnte sie uns bei „Heaven for everyone“.
Nach einem gigantischen Schlagzeugsolo von Matthi (wie macht der das bloß?) flogen die Haare. „Sheer heart attack“ rockte noch mal so richtig ab, bevor wir zum Schluss kamen. Wie immer flogen die Hände bei „We will rock you“ in die Höhe und bei „We are the champions“ wurden alle wieder ganz ruhig und ließen sich im Takt der Musik mittreiben.

Für mich geht ein wundervolles, fantastisches und außergewöhnliches Jahr zu Ende.
Durch die QueenKings habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt. Mit manchen hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt. Auch, wenn man sich oft nur auf Konzerten sieht, ist eine Verbundenheit durch die Musik und speziell durch die Band immer spürbar.
Ich hoffe, dass das nächste Jahr uns allen wieder gaaaanz viele tolle Konzerte bringt.

Liebe QueenKings: Ich danke Euch für das vergangene Jahr und freue mich schon aufs nächste mit Euch.

geschrieben von Tatjana

Was für eine Stimme - Susann


Testbild des Abends - Matthi


Da stand es - Roy's "Prachtstück"


Es war einmal...
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