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... in der "Post" am Gründonnerstag...

19.30 Uhr Ortszeit... Einlass und somit Run auf die besten Plätze im Saal der Gaststätte "Zur Post" in Mondorf. Die Sonne schien... hey, kein Wunder, wir sind hier im schönen Rheinland... und die Stimmung war allseits prächtig. Wobei man sich darüber eigentlich nie Gedanken machen muss, denn die ist gerade hier immer außerordentlich gut.

Vor Beginn des Konzerts wurde noch das ein oder andere Erfrischungsgetränk besorgt, viele Bekannte begrüßt und geherzt, Hüften und Stimme schon einmal geölt, der Nacken aufgewärmt und dann ging es endlich los.

Mit "One Vision" stürmte die Band die Bühne und genau die hatten Barbara, Tina und ich wohl im gleichen Moment, denn Hop Sing war auch wieder dabei. *grins*
Die Arme wurden danach gleich schwer beansprucht, denn erst wurde wie wild applaudiert, dann folgte "I Want To Break Free" und dies ging gnadenlos in eine wilde Schunkelei bei "Somebody To Love" über. Es gab im ganzen Saal wohl nur eine, die sich nicht bewegt hat: die Treppe zur Bühne.
Und das Mondorfer "Tooooooooo...." beeindruckte Mirko auf Anhieb und somit war eigentlich kein zweiter Versuch nötig. Aber weil es so schön war, wollte Herr Sänger es noch einmal mit uns "tun".

Frauenpower war in Form von "Killerqueen" und "Fat Bottomed Girls" angesagt, bevor mit "Anotherone Bites The Dust" gegrooved wurde und wieder ein Herr das Ruder übernahm. Roy schwang bei seinem Solo alles, was der Körper so her gab... Hallo?... ich meine Arme, Beine und die Haare. Was denn auch sonst? ;-)

Es folgten "Under Pressure", "Love Of My Life" und der "Millionaire Waltz", bei dem Mirko, leichtfüßig wie immer, über die Bühne tänzelte.
Florian, der Frank an diesem Abend vertrat, schnappte sich danach die Akustik-Gitarre, stimmte "Crazy Little Thing" an und schon wurden die Hüften geschwungen.
Das melodische "You're My Best Friend" ging in rhythmisches Klatschen über, als die Band "Flash" zum Besten gab und damit viele Augen zum Leuchten brachte. Einfach grandios...

"Don't Stop Me Now" sollte den ersten Teil des Konzerts vor der Pause beenden und damit wurden wir noch einmal in die Zeiten der Ponderosa Ranch zurück versetzt. Denn mit Hop Sing... ähm... Christof gingen in diesem Moment "die Pferde durch", wie Mirko so schön bemerkte. Er "klimperte" munter vor sich hin, so dass Herr Sänger im ersten Moment nicht recht wusste, wo er einsetzen sollte. Herrliche Lacheinlage...

Die Pause dauerte ca. 30 Minuten, die uns natürlich wie Stunden vorkamen. Aber dann ging es mit "I Want It All" schwungvoll weiter und wir konnten gegen Ende des Songs endlich die lästigen Schuppen aus den Haaren loswerden. Baaaaang... ;-)

Nebenbei erwähnt, hatte Roy, passend zum anstehenden Fest, wieder sein Ei dabei, das er mit Begeisterung schwang. ;-)
"A Kind Of Magic" füllte den Raum, "You Don't Fool Me" animierte sofort zum Tanzen, bevor bei "Living On My Own" jeder einzelne der Band sein Kurzsolo zum Besten geben konnte. Na ja gut, mit kurzen Sachen gab Matthi sich nicht wirklich zufrieden, denn sein Solo ließ wieder alle Münder offen stehen. Meine Güte, was hat der Kerl da die armen Felle und Becken "zerkloppt". Sagenhaft... die Augen konnten mal wieder nicht so schnell folgen, wie die Sticks flogen (einmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes).
Aber sein Solo riss dieser "Durchaus Talentierte" Drummer mit "DT" ja mal locker mit einer Hand ab. Das bewies er eindrucksvoll, als er zwischendurch mal gerade eben den einen Stick unter die Nase klemmte oder das eine Becken abschraubte, um es Hop Sing bezüglich der Kopfbedeckung gleich zu tun. Kein Wunder, dass am Ende laute "Zugabe"-Rufe durch den Saal hallten, denen Matthi auch (mitunter hüfteschwingend) gerne nach kam.

"Too Much Love Will Kill You" brachte die erhitzten Gemüter dann wieder ein bißchen runter, bevor Mirko eine Hommage an das Mondorfer Publikum in Form von "I Was Born To Love You" schmetterte.
Bei "Headlong" konnte unsere Nackenmuskulatur noch einmal zeigen, was sie drauf hat, bevor unser "Stimmengel" Susann für "Heaven For Everyone" noch einmal den vorderen Teil der Bühne betrat und genau das ebenfalls tat: zeigen, was sie drauf hat. Hammerstimme... Hammerfrau... "She can what...!!!

Beim folgenden Song wurden Wunderkerzen gezückt und wir konnten "Who Wants To Live Forever" in Perfektion genießen, bevor die Hymne aller Queen-Songs in Form von "Bohemian Rhapsody" folgte.
"Radio Gaga" bildete dann vorerst den Abschluss... aber natürlich musste die Band unter den lautstarken "Zugabe"-Rufen noch einmal die Bühne betreten.
Mit "Now I'm Here" wurde der Saal dann noch einmal zum Beben gebracht, bevor bei "We Will Rock You" selbst der nahe liegende Rhein mit Sicherheit vor Begeisterung hohe Wellen schlug.
Den Abschluss bildete dann wie immer ein Arme- und Händemeer bei "We Are The Champions" und es war, ebenfalls wie immer, unfassbar, wie schnell das Konzert vorbei war.

Hiermit wünsche ich Euch allen auch noch schnell schöne Rest-(F)Eiertage... Haltet die Ohren steif... Haha... ;-) ...
Wir sehen uns in alter Frische...

LG
Claudi







Florian Zenker - bearbeitete heute die Gitarrensaiten


Da war er wieder - Hop Sing


Töne vom Feinsten - Roy und sein Bass


"Darf ich bitten?" - Na klar, er durfte


Aufforderung zum Tanz? - Nein... zum Solo


Und das war allererste Sahne - Mal einhändig mit Holzschnäuzer


Mal als Hop-Sing-Kopie - mit Deckel auf dem Kopf


Oder rhythmisch - mit den Hüften schwingend


Vorweihnachtlicher Christmasrock
Feuerwerk in der Dreisbachhalle
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