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Für mich war es das erste Mal in Dexheim. Ich hatte ja schon viel davon gehört, aber bisher noch nie geschafft, dorthin zu fahren.
Also machte ich mich mit großen Erwartungen auf den Weg.
Die Fahrt dauerte nicht lange und schon stand ich in Dexheim vor einem Abgrund.
Da sollte ich runter?? Mit meinem Auto??? Naja, es standen ja schon einige Autos auf der Wiese, müsste also gehen. Augen zu und durch. BIN DA!!

Noch schnell das Auto geparkt, neben Einar, und dann mal sehen, wer schon so da ist.

Ich muss dazu sagen, dass Lothar heute geladen hatte und wir Glücklichen schon früher rein durften.
An dieser Stelle nochmals Vielen Dank, Lothar und Connie. Es war eine tolle Idee und wir hatten wirklich viel Spaß.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, hielt mich nichts mehr auf der Bank. Ich musste raus.
Die Band machte noch Soundcheck und ich konnte einen ersten Blick auf „unseren Neuen“ werfen. Hm, nicht schlecht. ( Wie er Gitarre spielt natürlich, was denn sonst...??)

Und schon ging der Run auf die besten Plätze los. Nachdem ich mir meinen gesichert hatte, konnte ich mich ruhig gegen die sehr hohe Bühne lehnen und dem Ansturm der Fans gelassen entgegen sehen.
Nach und nach tauchten noch einige bekannte Gesichter auf. Auch Anke betrat endlich den Platz und kam zu uns.
Die Spannung stieg wie immer ins Unermessliche, bis dann endlich die Erlösung kam.
Die ersten Töne von „One Vision“. Alles war gut!

Mirko schien heute mindestens zwei Clowns gefrühstückt zu haben. Er war fantastisch drauf und ließ sich keine Gelegenheit entgehen, seine Witze zu machen. Egal, ob Fan oder Bandmitglied.

„Somebody to love“ war ihm nicht perfekt genug und er appellierte an uns, dass Liebe doch etwas Schönes sein könne. Wie meint er denn das??? Dann klappte es auch mit dem „LOVE“ und es konnte weitergehen.

Zwischendurch noch der Hinweis von Mirko, dass Matthi am Vortag Geburtstag hatte.
Wissen wir!!!! Aber hier noch mal: Alles Liebe zu Deinem Geburtstag, lieber Matthi!

Die Stimmung was super, der Hof war voll und die Band hammermäßig drauf. Natürlich wanderten unsere Blicke immer wieder zu Drazen. Kann er alles, klingt es wie bei Frank?
Alles Bestens!!! Natürlich klingt es nicht wie bei Frank, ist ja auch nicht Frank. Aber wirklich richtig toll!!! Ich finde es erstaunlich, wie gut eingespielt das alles rüber kam. Obwohl Drazen noch gar nicht so lange dabei ist. Mirkos Witzchen machte er genau so mit, wie alle anderen.
Großes Lob!

Etwas gewöhnungsbedürftig klingt „Love of my life“ ohne Franks Gitarre. Lieber Drazen:
Schaff Dir das drauf! Dieses Lied muss einfach mit Akkustik-Gitarre gespielt werden!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. „I want it all“, gefolgt von „A kind of magic“ und“I was born to love you” gingen vorüber. Und dann, endlich: Susann war dran. „Heaven for everyone“ erklang und wir waren begeistert.
Tja, lieber Mirko, so ist das halt. Du armer Kerl singst und singst, und dann kommt Susann und alle sind begeistert....
Und es sollte für ihn noch schlimmer kommen:
Unter tosendem Beifall betrat eine strahlend schöne, wie immer fantastisch aussehende Christine Gogolin die Bühne. Mann, alleine nur diese Erscheinung!!! Überwältigend.
Ein schwarzes, enges Kleid und der berühmt, berüchtigte Schal. Diesen zog sie sich später mit einem Lächeln von den Schultern und raubte sicher nicht nur Mirko kurzzeitig den Atem.

Sie fingen mit „Barcelona“ an, steigerten sich mit „Guide me home“ und trieben es mit „The Golden Boy“ auf die Spitze. Wie macht sie das bloß?
Diese Frau muss man einfach mal erlebt haben. Egal, was ich schreibe, diese Stimmung und Emotionen die bei ihrem Gesang jedes Mal hoch kochen, sind mit Worten nicht zu erfassen.

Ich muss mich sammeln. Moment.........
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Puh, bin wieder soweit.

Als dann „Who wants to live forever” erklang, wurde Frank dann doch von dem ein oder anderen vermisst.
Aber wir werden lernen, es auch so zu lieben!

Übrigens, wenn Ihr Euch bei einem Konzert das nächste Mal Labello auf die Lippen schmiert, schmachtet mal den Mirko an. Der steht auf so etwas.....

Und dann kam die „Rhapsody“. Ein kurzer Blick nach links. Regina trug schon offen und auch Lothar hatte bereits abgeschnallt. Ein Blick nach rechts: Claudi war soweit und auch meine Haare freuten sich auf diesen Moment. Kein Halten mehr.
Doch...Moment! Ich muss Euch noch was erzählen. Kennt Ihr die Muppet-Fassung von der Rhapsody?
Könnt Ihr Euch vorstellen, was passierte, als der „Mama“ Gesang ertönte??
Anke grinste mich an und meinte nur: „Mama?“ Denkt mal an diese Version, wenn Ihr das Stück das nächste Mal hört. Euch wird es so gehen wie mir: Lachkrampf!
Nachdem ich meine Fassung wiedergefunden hatte, kam gleich die nächste Überraschung: Roy spielt Keyboard! Jaa, genau. 7 Töne hat er gespielt. Toll, was? Aber dann wollte Christof lieber wieder ran.

Und einen neuen Bass hat der Herr Sander. Einen mit Lichtern. Und oben abgeschnitten. (Dann bleibt er wenigstens nicht hängen, wenn er damit seinen Bandkollegen zwischen den Beinen rum hantiert....)

Nach Matthis gigantischem, hammermäßig geilen Schlagzeugsolo war es auch schon fast wieder zuende.

Und wir warten mal den Mittwoch ab. Ob der Herr Bäumer vielleicht doch seinen Mund zu voll genommen hat, als er „We are the champions“ unserer Nationalmannschaft widmete???


geschrieben von Tatjana

Unser Tastengott - Christof


Kommt immer besser "in Fahrt" - Drazen


Christine Gogolin - begeisterte die Zuschauer


Matthi - in seinem Element


Sie hatten Spaß - Mirko und Drazen


Mein erstes Mal
Der Eulenspiegel hatte geladen
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