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Bad Homburg lernt Drazen kennen

Tja, das war mal ein Auftakt nach Maß. Kaum hielt der Lift im ersten Stock, schon sah ich sie da sitzen. Bei einem kleinen Käffchen und munter und unerwartet.
Denn eigentlich sollte Anke nicht da sein. Die will mich wohl veräppeln?
Nein, ein netter Kollege hat mit ihr getauscht und so konnte sie doch mit uns abrocken.

Super Überraschung!
Der nette Kellner hatte so etwas wir uns sicher selten gesehen, und so war er auch so freundlich, und machte ein Foto von uns vieren. Der Kaffee war gut, und machte wieder richtig wach.
HUHU!! Connie und Lothar kamen auch schon. Die beiden gingen aber direkt zum Platz des Geschehens und wollten keinen Kaffee.

Und dorthin brachen wir dann auch auf.
Der Platz war noch weitestgehend leer. Nur ein paar Leutchen hielten sich dort auf. Aber auf den harten Kern kann man sich doch verlassen. Einar stand schon da, und Ursula tauchte später auch noch auf.
Große Freude, der halbe Südbahnhof kam angedackelt. Falscher Ort??? Spitze, das wird bestimmt lustig.
Nun ging das Warten wieder los, aber wir hatten trotzdem viel Spaß.

Und dann, endlich!!! Der Sprecher kündigte die Band an und wir freuten uns wie Bolle.
„One vision“ ertönte, die Band betrat die Bühne, alles klatschte und......
NICHTS!!!
Kein Strom? Verstärker kaputt?
Drazen errötete leicht, grinste und schaltete seine Verstärker an. Ups!
Hinterher hat er mir dann erklärt, dass er sie zur Zeit nicht auf Stand by hat, weil schon einer den Geist aufgegeben hat. Und in der Aufregung vergessen, die Dinger anzuschalten. Macht nichts, Drazen. Dir verzeihen wir noch so einiges!!!!
(Was hat Anke noch so treffend geschrieben? Sahneschnittchen??)

OK. Man fing noch mal von vorne an, und alles lief am Schnürchen.
„I want to break free” gefiel Herrn Bäumer natürlich nicht. Für 40.000 Leute war es tatsächlich sehr dünn. Nochmal... Supi, das gefiel.
Mirko war heute mal wieder besonders gut drauf. Ein netter Spruch für fast jeden. Besonders für die Dame, die schon seit 10 Liedern die Arme hoch hat. (Respekt, ich habe schon bei „We will rock you“ Probleme mit dem Durchhalten...) Vielleicht trug sie aber auch ein Gipskorsett??? Kurz das T-Shirt gelüftet, und jeder konnte sehen, dass sie NICHTS darunter trug. Das gefiel sicher nicht nur Mirko.....
Ein geiles, mal wieder neues Solo von Roy bei „Anotherone bites the dust“ machte Riesenspaß und nach „Play the game“ verzauberte man uns mit „Love of my life“ Allerdings wieder in derPiano-Version.

Ohne Pause ging es weiter.
Susann ließ uns mal wieder träumen, als sie „Heaven for everyone“ sang, und erntete auch den verdienten beifall.
Oh weija, „The great pretender“ war nicht wirklich schön. Da müssen wir noch schwer üben.
Zwischendurch stellte Mirko mal wieder fest, dass jemand gähnte, ein kleines Kind eingeschlafen war, und er vor kurzem beim Argentinier rausgeflogen wäre. Warum??
Der Kellner wollte wissen, wie groß sein Bier sein solle.
0,4 bitte. Haha, fand der Kellner nicht gut und Mirko bekam kein Steak. (Kleiner Witz am Rande)
Jaja, der liebe Fußball. Die schönste Nebenbeschäftigung der Welt! Ein beliebtes Thema zur Zeit, auch bei Mirko.
Ganz stolz war er mal wieder, als das „dibedaba“ klappte, und nicht nur das „ jehoo“ und taufte BAD (Bäd) Homburg kurzerhand in GOOD Homburg um.
(Mit unserem Einwurf: We love you! Hat er wohl nicht gerechnet. )

Habt ihr übrigens gewusst, dass jeder in der Band total vielseitig ist? NEIN???
Roy übt fleißig Keyboard bei Christof und Mirko legt Hand an Drazens Gitarre. Jaaa, sind sie nicht klasse, die Jungs??
Inzwischen waren es 80.000 Leute auf dem Platz und so klang dann auch das „MAMA“ bei der Rhapsody. Mama? Da war doch noch was? Oder Dada??

Und dann ging es auch schon wieder dem Ende zu. SCHADE!!!!!!
Erst bittet man uns noch „Don´t Stopp me now“ und dann soll schon Schluss sein? Die wissen auch nicht, was sie wollen.
Naja, aber „We are the champions“ haben wir jetzt drauf für Sonntag.


geschrieben von Tatjana

Let's shake it - Roy zeigte sich sehr fingerfertig


"Und dann die Hände zum Himmel" - Christof in Action


Ein Augen- und Ohrenschmaus - unsere Susann


Drazen zeigt Mirko - seine Gitarre


Matthi - gab wieder alles und brachte die Bühne zum Beben


Tanndel
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