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Netphen. Wo ist denn das bloß? Und vor allem: Wie weit ist es? Diese Frage und noch mehr stellten wir uns nach dem Fanclubtreffen. Jetzt hatten wir zwar Karten, aber......

OK. Googeln war angesagt. Hmmm. Naja. Die Preise sind ja saftig in den Hotels. Als ich gar nicht mehr weiter wusste, fragte ich Tina. Sie fragte Frank. Und der hatte die Lösung für uns. Prima. Wir hatten zwei Zimmer. Nun musste es nur noch endlich der 28.12. sein.

Und dann war er da. DER Tag!!! Mal wieder rechtzeitig machten Steffi und ich uns auf den Weg. Die Fahrt ging ruck zuck rum, denn wir hatten uns ja soooo viel zu erzählen. Und sooo viele Vorstellungen, wie dieser Abend ablaufen könnte.... Aber das erzähle ich Euch nicht!!!

Als erstes schauten wir uns unsere Zimmer an. Klein, aber Fein. Wo können wir jetzt noch was essen? Wieviel Zeit haben wir noch dafür?
Kein Restaurant. Diese Geduld hatten wir dann doch nicht mehr. Also steuerten wir die Bäckerei um die Ecke an. Guter Kaffee!!!
Ups, ein Blick auf die Uhr zeigte: wir müssen los!

Vor der Halle war natürlich noch nichts los. Naja, wen wunderts?

In freudiger Erwartung durften wir dann endlich rein. Mal abwarten, wie die andere Band so ist.

Diese war wirklich gut! „Nightlife“, so hießen die. Spielten echt klasse Musik, der Sänger war super und es machte echt Spaß. Das Programm war so zusammengestellt, dass für jeden etwas dabei war. Aber laut!!! Als die fertig waren, war ich erst mal taub.

Und dann:......................Die Musik begann, die Queen Kings betraten die Bühne.
Ach, war dat wieder schööööön!

Natürlich wurde die Setliste mal wieder munter geändert. Der „Prophets Song“ fiel der Änderung leider zum Opfer. Hätte ich gerne gehört.

Dafür durfte Matthi wieder ran. WOW!!! Lieber Matthi: Ich hab´s Dir ja schon nach dem Konzert gesagt. Du warst fantastisch. So gut hatte ich „I´m in love with my car“ noch nie gehört. Wahnsinn!!

Was gab´s noch? „Save me“, „Seaside rendez-vous“ ,” Now I´m here”. “Teo Toriatte” wurde kurzerhand gestrichen.

Dafür gab es ein hammermäßiges Schlagzeugsolo. So kann ein Konzertjahr ausklingen.

Alles in Allem war es mal wieder ein gelungenes Konzert mit allem, was man sich nur wünschen kann. Auch „Innuendo“ war wieder dabei.

Was ich mir wünschen würde: „You take my breath away“ Vielleicht hören wir das im nächsten Jahr mal wieder.

Und schon war es zuende. Eigentlich schade. Ich hätte ja noch Stunden weitermachen können. Aber: Wenn´s am Schönsten ist, soll man ja aufhören!!

Die Nacht war kurz, aber wunderbar!!!

In diesem Sinne: Lieber Frank, vielen Dank! Nicht nur für die Zimmer und Deinen Tipp mit dem Fässchen..... Auch für die letzten Jahre, in denen Du diesen Abend organisiert und durchgeführt hast. Und alles andere, was du für uns Fans so machst!!!!!

Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Konzerte. Mit allen Mitfans, die ich alle im Laufe der Jahre liebgewonnen habe und meiner Lieblingsband, in die ich mich vor über 5 Jahren verliebt habe und die mich immer wieder aufbaut, egal, wie es mir geht.

DANKE!!


geschrieben von Tatjana

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