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Ok. Meine Lieben!

Nach einer kurzen Auszeit habe ich mich mal wieder vor den PC gesetzt um mit Euch allen meine Freude an den Queen Kings Konzerten zu teilen. Ist das nicht nett??? (grins)

Natürlich hole ich jetzt nicht alle Berichte nach, nö, sooooviel Zeit habe ich nun auch nicht. Aber mein letztes Konzert war gestern in Neu-Isenburg. Und für alle, die da waren und vor allem, für die, die nicht da waren, gibt es hier eine kleine Zusammenfassung aus meiner Sicht.

Alles begann damit, dass ich an meinem Auto stand und auf Steffi wartete. Und während ich so wartete, und schon mal mein Navi programmierte, wurde mir doch etwas warm. Also machte ich den Kofferraum auf und ließ alle Fensterscheiben runter.
Besser!
Irgendwann kam sie dann auch und wir konnten los. Nach unserem Parkhauserlebnis im letzten Jahr hatten wir uns vorgenommen, diesmal gleich auf die Öffnungszeiten zu schauen. War aber zum Glück nicht notwendig, weil wir auf der Straße einen fantastischen Parkplatz gefunden hatten. Und der kostete auch nichts. Einfach nur ein Stück die Straße rauf und wir standen vor der Hugenottenhalle.

Hmm. Etwas Essen wäre nicht schlecht. Also marschierten wir Richtung Pizzeria vor der Halle. Schade. Alle Plätze draußen waren belegt. Na gut. Gehen wir halt rein. So ein leckerer Salat wäre jetzt genau das Richtige. Ich hatte noch keine zwei Schritte in den Raum gemacht, da hörte ich von hinten ein: „Halt! Da können wir nicht rein.“ Ich bremste, schaute mich um und sah Drazen an einem der hinteren Tische. Neee, dass muss wohl wirklich nicht sein. Die haben uns nachher noch der vor der Bühne an der Backe. Dann lieber keinen Salat.
Der Flammkuchen schmeckte auch ganz gut.

Melanie und Moni tauchten auch auf. Schön, denn bis zum Einlass dauerte es noch eine ganze Weile, und Purple Rising wollten wir uns nicht antun. Ist keine Musik für uns...
Um kurz vor Neun traten wir dann aber doch den Weg zur Halle an. Mann, war das voll. Und so dunkel. Egal. An der Seite war noch Platz und wir konnten uns bis kurz vor die Bühne durchmogeln. Ich bin eh davon ausgegangen, dass das Publikum nicht bei den Queen Kings bleiben würde.
So war es dann auch. Die meisten gingen nach dem letzten Lied.
In der Zwischenzeit waren auch Tina und Claudia gekommen, und auch Klaus stand schon auf seinem Platz.

Relativ pünktlich begann der Umbau. Ich hatte meinen Platz eingenommen, und freute mich, dass mir bei diesen Temperaturen niemand zu nah auf die Pelle rückte.
Wenn ich mich da mal nicht zu früh gefreut hatte.... Irgendjemand alkoholisiertes steht doch immer neben mir. Super. Und der hatte auch noch eine Krücke in der Hand, mit der er mit Begeisterung winkte. Boah, ich sach Dir, Alter, wenn ich die abkriege.......

Ruhig, Tatjana, ruhig!! Tief durchatmen. Erfreue Dich an den schönen Männern auf der Bühne..

Wie immer, wenn mehrere Bands spielen, gab es leider keine Soli. Auch kein Bass-Solo. Schade eigentlich. Aber AB/CD wollten schließlich auch noch auf die Bühne.

Mirko war mal wieder unglaublich gut drauf und ging netterweise auf die „netten“ Herrschaften neben mir ein. Super. Nun waren die gar nicht mehr zu bremsen. Dass sie Mirko nicht von der Bühne geholt haben, war wirklich alles. Ich hab aber auch immer ein Glück....

Jaja, der Alkohol. Wenn man den nicht verträgt,....... So mache junge Frau sollte sich das mal gut überlegen. Von wegen: „Wir sind doch nicht auf einer Beerdigung“.... Das Konzert war doch kostenlos? Sie hätte jederzeit gehen können. Aber nein. Sie quatschte und störte. Auch während: „Love of my life“. Menno.

Ansonsten war die Stimmung wirklich gut. Das Publikum machte alles mit. Auch die Einlagen von Mirko wurden mit Begeisterung wiederholt.

Leider war der Abend viel zu schnell vorbei.

Also, erst mal raus. An die frische Luft. Aber neugierig auf AB/CD waren wir schon. Einen Becher Cola später bahnten wir uns wieder einen Weg in die Halle zurück. Ein völlig anderes Publikum füllte den Raum.
Aber echt gut. Wir hörten uns zwei, drei Lieder an. Also, ehrlich. Saugeil! Uns aber zu laut.
Also wieder raus. Lieber noch mal eine Runde über den Markt.
Und den Abend oberaffengeil ausklingen lassen.....
Mit Günther.....


geschrieben von Tatjana

Tolle Lichteffekte in der Halle - wie hier bei Drazen


Wie immer bestens gelaunt - Christof


Die Halle wurde gerockt - Rolf und Mirko


Gab wie immer alles - Matthi


Ein Meister an den Saiten - Drazen


Ein Wochenende im Südbahnhof
8 Milliarden im Wuppermannpark
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