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8.20 Uhr. Ich stehe vor der Tür des Südbahnhofs. Natürlich ist noch alles geschlossen. Hatte ich was anderes erwartet? Selber schuld, oder?
Aber so ist das bei mir, wenn der Südbahnhof ruft. Lecker Käffchen trinken, etwas frühstücken.... geht doch auch alles vor der Tür, oder?

Danach...warten....warten..... Irgendwann kamen dann die ersten Fans. Hihihi, deren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, hatten sie wohl erwartet, die ersten zu sein. Aber da haben sie die Rechnung ohne Gisela und mich gemacht.

Wie immer ist die letzte halbe Stunde die Schlimmste. Natürlich wusste ich, wer und was mich da oben erwartet, aber ich hasse es, vor der Tür zu stehen, und zu sehen, wie die Frau hinter dem Pult sich erst noch genüsslich ein Brot auspackt und einen Kaffee trinkt.
HALLO!!! WIR WOLLEN REIN!!!
Endlich. Man hat ein Einsehen und öffnet die Tür. Endlich. Ich bin oben und kann gleich meinen Platz einnehmen. Noch einen für Anke reserviert. Oh. Der nette Kellner findet das gar nicht gut, und stellt den Stuhl wieder richtig hin. Egal. Ich habe genug Jacken um den Platz freizuhalten. Es dauert auch nicht lange und Anke ist da.

Und dann.....was soll ich Euch sagen..... ist es endlich soweit!!! Kai kommt auf mich zu. Immer wieder schön, wenn er dabei ist. Er bringt so viel Frische mit!

Auch mein Essen kam rechtzeitig, so dass ich fertig war, als die Band endlich auf die Bühne kommt. Ha, nicht wie letzte Woche bei Night Fever....

Oh! Was ist das? Mirko mit Gips? Hauptsache ein Queen Kings Aufkleber ist drauf. Etwas störend war der sicher für ihn. Dementsprechend konfus war er an diesem Sonntag. Aber was solls. Neben „Death on two legs“ gab es noch „Dancer“ und sage und schreibe dreimal Susann!!! Cool. Kann ruhig immer so sein!

Natürlich haben wir an dem Tag nicht vergessen, dass der Mauerfall 25 Jahre her ist. Deshalb gab es bei „Great Pretender“ auch keine „UHU“ Gesänge, sondern „ÜHÜ“. Mal was anderes.

Große Vorfreude auf das Bass-Solo. Häh?? Was´n das? Völlig daneben, der liebe Herr Bäumer! Vergisst glatt den Herrn Kessler. Sowas geht mal gar nicht. Die Blicke von Kai und Susann waren gut. Hihihi, mal eben so vergessen....

Zum Schluss gab es noch „Show must go on“! Wie ich dieses Intro liebe. Apropos Liebe: Natürlich hatte Christof sein tragbares Keyboard dabei und zelebrierte damit auch seinen Solopart bei „I want to break free“! Soooo schön!! Danke dafür! Immer wieder ein Genuß!

Nach drei Sets war es dann auch schon wieder vorbei. Schade. Vor allem für mich. So wie es aussieht, ist in diesem Jahr nichts mehr für mich dabei! Also, genießt meinen letzten Bericht. Den nächsten gibt es wohl erst im nächsten Jahr wieder. Und dann von gleicher Stelle!

Dann wünsche ich Euch allen schon mal ein schönes Weihnachtsfest, ruhige, besinnliche Weihnachtstage und einen Guten Rutsch. Am 18.01.2015 stehe ich wieder vor der Südbahnhof Tür.

geschrieben von Tatjana

Wo Queen Kings draufsteht - da ist auch Queen Kings dring - Mirko


Unser Rocker im Hintergrund - Olli


Die Fans waren begeistert - drei Mal ganz vorne an diesem Tag - Susann


Immer wieder eine Freude, ihn dabei zu haben - Rolf's Vertretung - Kai


Ist neuerdings immer ganz schön auf Achse - im hinteren Teil der Bühne bei seinem Keyboard - Christof


Und dann wieder mittendrin - im Rock-Geschehen - Christof


Grandiose Nummer - dreihändiges Umhänge-Keyboard-Spielen


Ein ungewöhnliches Konzert
Doppelkonzert
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