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Hatte ich ein Déjàvu? Hier war ich doch schon mal..... hmm. Schon zwei Jahre her. Na gut. Deshalb war es auch nicht mehr in meinem Hirn verankert...

Natürlich war ich mal wieder viel zu früh dort. Aber egal. Kenne ich ja schon. Und wer läuft mir gleich über den Weg? André! Und der hatte nichts besseres zu tun, als die Essensbestellung von Christof aufzunehmen. Super. Und mir hing der Magen auf den Kniekehlen.... Und es gab noch nicht mal Brezeln oder so. Das konnte ja lustig werden..

Nach gefühlten zwei Stunden Wartezeit durften wir dann auch rein. Hmm. Recht überschaubar das Ganze. Irgendwie hätten da noch locker einige Leutchen reingepasst.
Aber wurscht. Solange die Musik stimmt ist es mir eigentlich egal wie viel Leute da sind. Ich nehme auch ein Privatkonzert...

Setliste: Super! Beleuchtung: Absolute Katastrophe. Sorry! Aber das geht gar nicht. Rotes Licht, blaues Licht und Nebel ohne Ende. Wenn der wenigstens weg wäre. Aber nein. Immer wieder kräftig gib ihm. Das war nicht nur für Fotos katastrophal. Auch für jeden normalen Zuschauer hat es keinen Spaß gemacht, wenn man entweder von einem gleißend grellen Licht angestrahlt wurde und man den jeweiligen Musiker nicht mehr erkennen konnte oder in einer roten Nebelsuppe verschwand.
BITTE: Weniger ist manchmal mehr!

Aber nun zum wesentlichen: Der Musik und der Band!

Alle gut drauf. Sogar die Setliste wurde nicht spontan geändert. Alles wurde brav gespielt.
„Nevermore“! Oh wie schön! Direkt im Anschluss: „March of the black Queen“. Hammer! Auch “Made in heaven” stand mal wieder drauf.
„Seven seas of Rhye“ gab es mal wieder zu bewundern und natürlich wieder zwei Songs mit unserer fantastischen Susan.
Es gab ein Hammer Bass-Solo von Rolf und ein ebenso hammermäßiges Schlagzeugsolo von Olli.
Christof entzückte mich mit seinem tragbaren Keyboard und Drazen.... der ist immer klasse! Und Mirko natürlich auch....

In der Pause führte mich mein Hunger dann ins Auto. Dort hatte ich in einer Vorahnung noch ein paar Kekse verstaut. Die retteten mich schließlich.

Ja, und dann war es auch schon wieder zuende.
Achja. Natürlich durfte „No one but you“ nicht fehlen. Es ist immer wieder schön, wenn auch die anderen mal ihre Stimmen erheben. Ja, auch der Schlagzeuger kann sprechen. Und singen auch! Hihihi!

geschrieben von Tatjana


Schelmisch drauf unsere Herren - Mirko und Drazen


Der Rosarote Panther? - Neiiiin, unser Christof


Grandios wie immer - Rolf und sein Bass


Nicht zu übertreffen - Susann und Mirko


Das Publikum wurde angeheizt - Drazen


Und auch "von hinten" sieht die Band gut aus - Olli


Umwerfend schön
Dexheim - Weingut Weyell
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