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Bonn - Siegen - Bruchsal - Reichenbach und zurück

Wir sind ja öfters mal bekloppt... keine Frage. Und auch dieses Wochenende haben wir genau DAS wieder bestätigt bekommen. XD
Freitag 5:15 Uhr aufgestanden, ab zur Arbeit, danach ins Auto und von Bonn nach Siegen gedüst, kurze Verschnaufpause, Tina ins Auto gepackt und ab nach Bruchsal. Gut, die Fahrt dauerte aufgrund einiger Staus eeeeeetwas länger, aber wir kamen heile an der "Fabrik" in Bruchsal an.

Nach Einlass das übliche Warten auf Konzertbeginn... mit vielen netten Leuten um uns herum und kurzweiligen Gesprächen.
Mit Nebel und "One Vision" ging es dann pünktlich los und sofort war Stimmung in der Bude. "Tie your mother down" hallte uns entgegen und die Zuschauer waren definitiv nicht mehr zu bändigen. Tolle Atmosphäre.
Es folgten "I want it all" und "Somebody to love". Schunkeln war bei letzterem Song nur etwas eingeschränkt möglich, denn es war wirklich schön voll und richtig eng vor der Bühne. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Drazen an diesem Wochenende aufgrund eines Engagements beim Musical leider nicht dabei war, aber wirklich hervorragend von Florian Zenker vertreten wurde... wie immer. ;-)

Die "Killer Queen" hielt Einzug, bevor Mirko zum "Millionaire Waltz" aufforderte und gleich mit "Crazy little thing" nachlegte. Ein bißchen crazy war auch die Bühnensituation. Ich kannte sie ja schon und wusste, dass man sehr nah am Geschehen dran sein würde, aber trotzdem war es teilweise wie ein Limbo-Dance, weil wir Mirkos Mikro, dem Kabel oder den diversen Gitarren- und Bass"hälsen" in der Hohlkreuz-Rücklage ausweichen mussten. War lustig. XD

Mirko holte nun Susann nach vorne und die beiden gaben "Under Pressure" zum besten. Ein wahrer Genuss. Es folgte "Love of my life", dieses Wochenende mit Pianobegleitung von Christof. Soooo schööön...
Gut, dass sich dabei alle ein bißchen "erholen" konnten, denn nun ging es gnadenlos weiter mit "Anotherone bites the dust" inklusive Rolfs granatenstarkem Solo, "Seven seas of rhye" und "Spread your wings", wo die mind. 8000 Arme im Saal gefordert wurden. ;-)

Pause und somit die Möglichkeit, den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen oder je nachdem auch lozuwerden. ;-)
Nach der Pause erfüllte "A kind of magic" den Raum, bevor Christof sich von seinem "Steh-Keyboard" löste und bei "I want to break free" wieder schwungvoll den Vordergrund der Bühne mit seinem "Umhänge-Keyboard" eroberte. Alle waren extrem zu Scherzchen aufgelegt und es machte so viel Spaß, ihnen zuzuschauen.

Spaß machte es dann auch, zu "You don't fool me" abzutanzen... ich liiiebe es... und danach die einzelnen Soli bei "Living on my own" zu genießen.
Genossen haben wir dann im Anschluss auch noch einmal die Hammerstimme von Susann, als sie mit Mirko "These are the days" darbot. Gänsehauuut...

Mirko fegte dann bei "I was born to love you" über die Bühne.. na ja gut, soweit es der Platz erlaubte jedenfalls *grins*... und "Don't stop me now" gab unserem Oli die Gelegenheit, sein Können bei einem grandiosen Solo zu zeigen. He can what! ;-)

Etwas melancholisch wurde es dann bei "Who wants to live forever" und diese fantastische Darbietung wurde der Band mit tosendem Applaus gedankt.
Ein schallendes "Mamaaaa..." kriegte das Publikum spielend locker hin, ebenso wie das rhythmische Klatschen bei "Radio Gaga". Ein tolles Bild.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir uns keine Sorgen um den Nachwuchs machen müssen, denn der 9jährige Junge neben mir war einfach nur fantastisch. Er sang (sogar ins Mikro) und klatschte mit wie ein Großer. Zur Belohnung gab es dann ein Selfie mit Mama und Mirko noch während des Konzerts und am Ende sogar noch ein Paar von Oli's Sticks. Gut gemacht, junger Mann!

Den Abschluss dieses tollen Konzerts bildeten wie (fast) immer "The show must go on", "We will rock you" und "We are the champions", bevor wir noch mit vielen netten Leuten Gespräche führen und die nagelneu renovierten Toiletten begutachten konnten. Infrarot-Spülungen sind wirklich spannend, können wir da nur sagen. Liebe Grüße an dieser Stelle an die anderen Mädels während dieses Toiletten-Worshops. Was haben wir gelacht!

Tina und ich machten uns dann iiiiiirgendwann auf den Weg zu unserem 30 km entfernten privaten "Nachtlager" und fielen, nach einem verdienten Schlückchen Sekt, müde in die Betten. Nach nicht wirklich viel Schlaf, ließen wir den nächsten Tag ruhig angehen und starteten dann zeitig ins 1 1/2 stündig entfernte Reichenbach.
An der "Halle" angekommen, erklommen wir die Stufen zur Location und konnten auch dort bekannte Gesichter erkennen. Liebe Grüße hier nochmal an Jeanette und Ralf. War schön, euch zu sehen.

Auch diese wohlbekannte "Halle" versprach uns ein "heißes" Konzert... im wahrsten Sinne des Wortes. *schwitz*
Die Setliste müssen wir jetzt nicht noch einmal aufführen, denn es war die gleiche wie am Vorabend, aber dennoch irgendwie anders. Es wurde extrem viel gescherzt, gelacht und "gegackert". Herzerfrischend schön.

Nach dem Konzert hatten wir auch hier in der "Halle" noch extrem viel Spaß und es wurde ganz schön spät... jedenfalls für uns, denn wir kämpften uns nachts dann noch durch Sturm, nicht enden wollenden Regen und orkanartige Böen Richtung Siegen und ich dann noch weiter nach Bonn, wo ich pünktlich zur Ladenöffnung meines Bäckers gegen 6 Uhr am Sonntag Morgen ankam.

Wir danken an dieser Stelle der Band für ein fantastisches und extrem spaßiges Wochenende, ebenso der Crew (Super-Ingooooo... ;-) ) und allen sonstig Beteiligten. Es war toll!

Liebe Grüße von Tina und Claudia

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Südbahnhof Nr. 2
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