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So krachte es von der Bühne als Mirko „Somebody to Love“ ankündigte. Und was soll ich sagen, ähh schreiben? Mit dem 1.Ton schunkelte ein ausverkauftes Kubana zu fantastischen Klängen des bekannten Queen–Songs. Übrigens der 3. oder 4. des Abends.

Begonnen hat das Konzert mit „One Vision“ gefolgt von „Tie Your Mother Down“, „Death On Two Legs“, „Killer Queen“ und „Bicycle Race“.

Knaller-Lieder und das Publikum war vom ersten Ton an da. Zu frieren brauchte keiner, Spielfreude pur wurde von der Bühne gereicht und wir brauchten nur zu genießen.

Das „Kubana“ in Siegburg ist für mich eines der tollsten Locations und immer wieder eine Reise wert. Super Ambiente und super Stimmung ist immer vorprogrammiert.

Besonders energiegeladen empfinde ich immer die beiden Duette mit der wunderbaren Susann. „Under Pressure“ und „These Are The Days“ rufen bei mir immer Gänsehaut hervor und man fühlt sich so richtig mit dabei.

Die beiden wurden auch frenetisch gefeiert. Ebenso Rolf mit seinem Bass-Solo bei „Anotherone Bites The Dust“ oder Christof mit dem Klavier um den Hals. Irgendwie bekomme ich bei „I Want To Break Free“ nie wirklich mit, wie er hinter den „stationären“ Tasten weghuscht und dann voll Elan mit dem „Umhängeklavier“ auf die Bühne prescht. Immer wieder toll!

Und der Olli… boah… der „versohlte“ seine Trommeln bei „Don‘t Stop Me Now“. Er nahm den Titel wörtlich und haute uns ein Solo um die Ohren, dass es nur so krachte.

Drazen du Tier! Auch Deine Soli brachten das Kubana zum Kochen. Immer wieder gab es zwischendurch Gelegenheit, einem Gitarrensolo zu folgen, dass es in sich hatte, so z. B. bei „I Want It All“ und „It’s A Kind Of Magic“. He rocked us!

Wir hatten einen Spaß vor der Bühne. „Headlong“ und „Fat Bottomed Girls“… Pure Energie, fetziger Song. Man konnte so richtig abrocken. Und das taten wir mit vollem Einsatz

Auch die ruhigeren Stücke kamen nicht zu kurz. „Play The Game“ und in Erinnerung an „Freddie Mercury“: „No One But You“. Das erzeugt Gefühle bis in die Zehenspitzen. Genau wie „Love Of My Life“, das vom gesamten Publikum mitgesungen wurde. Was für eine Atmosphäre! Hier und da streikte das Kabel von Mirkos Mikro ;-). Aber wie gut, dass „wir“ den Ingo haben. In Windeseile behob er den Fehler in seiner souveränen Art. Ich wäre dabei längst über irgendwelche Kabel gestolpert.

Was war noch? Ach ja „Save Me“, „39“ und „Crazy Little Thing Called Love“ luden noch zu ausgelassener Stimmung ein. Irgendwann ging es dann mit „Bohemian Rhapsody“ gefolgt von „Radio Gaga“ dem unvermeidlichen Ende entgegen.

Ende heißt: Noch drei Zugaben. Ihr wisst alle welche beiden Lieder noch neben „The Show Must Go On“ durch den Club hallten.

Nachdem der letzte Ton von „We Will Rock You“ und den „Champions“ verklungen war, durften wir noch mal einen kräftigen Applaus für alle beteiligten Akteure geben. Thank you all!!!

Natürlich wurde noch auf die drei besonderen Konzerte im DEZEMBER hingewiesen, die in der Kantine in Köln gespielt werden. Zum 25. Todestag von Freddie wird es am 11., 18. und 22.12.2016 wieder eine ganz spezielle Show mit vielen Gästen geben. Also nix wie hin. Es lohnt sich.

Liebe Grüße

Martina


P. S. Weitere Fotos auf Facebook:
The Queen Kings - Kubana

Rolf und sein Solo - das Kubana bebte


Christof - bei seinem allseits beliebten Solo-Part mit Umhänge-Keyboard


Susann und Mirko - Traumhafte Stimmen... Gänsehaut-Feeling!


"No one but you"... ohne viel weitere Worte - Mirko


"No one but you" - Rolf


"No one but you" - Christof


"No one but you" - Susann


"No one but you" - Oli


"No one but you" - Drazen


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