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… in der Harmonie in Bonn

Erneut gaben sich am Freitag die Queen Kings in der Bonner Harmonie die Ehre. Sehr schöne Location, wo das Geschehen auf der Bühne von zwei Seiten bewundert werden kann. Und das wurde es auch. Nachdem die Männer im Hintergrund alles Nötige vorbereitet hatten und nach einiger Wartezeit, erblinkte Ingos Taschenlampenlicht. Das ultimative Startzeichen!
Nacheinander erschienen unter erwartungsfreudigem Applaus die Helden der Show auf der Bühne. Rolf, Oli, Drazen Christof, Susann und Mirko wurden frenetisch begrüßt.
„One Vision“ und alle waren „dabei“. Und erst recht bei „Tie your mother down“. Das ging so nach vorne, dem konnte keiner widerstehen und es gab kein Halten mehr. Das Publikum in Bonn ist aber auch wild.

Es wurde nun dementsprechend von Mirko begrüßt und gleichzeitig zum Schunkeln eingeladen. Jetzt sei es noch angenehm, da der Nachbar noch nicht so schwitze, witzelte Mirko. Und los ging es. Hin und her im Takt mit vielen strahlenden Gesichtern in der Menge.
Dann folgten „Killer Queen“ und „Bicycle Race“, bevor wieder die Dame nach vorne kam, die noch mehr aus dem Publikum herausholte. Susann zelebrierte mit Mirko „Under Pressure“. Was für zwei tolle Stimmen. Perfekt aufeinander abgestimmt.
Kurze Zeit später hallte ein „Iiibrahihim“ durch die Harmonie. Ein außergewöhnliches Lied. Ich höre es immer wieder gerne und freute mich auf einen energiegeladenen Song.

Ach es war einfach nur herrlich.
Auch die Balladen wurden angemessen genossen. Unglaublich schön. Ich hatte den Eindruck, als sei „Love of my life“ diesmal besonders emotionsgeladen gewesen. Das Publikum lauschte andächtig.
„Crazy little thing called love“…. Pause…..!? Nein es ging voller Karacho weiter. Wer braucht schon Pause.
Christof kam bei „seinem“ Lied wieder an die vorderste Front. Wir waren nicht sicher, ob wir eine Schritt zurück treten oder lieber eine Schutzmauer bilden sollten. ;-)

„These are the days“ und Susann bezauberte wieder mit ihrer sympathischen Art und ihrer fantastischen Stimme alle Anwesenden.
„Don´t stop me now“... Tolles Lied und Oli kam wieder ins Spiel. Der hat ja laut Mirko den besten Platz auf der Bühne und sollte jetzt auch mal richtig arbeiten. Und das tat er auch!
Boah…. habe ich bei den letzten Konzerten etwas verpasst? Oli eskalierte total in seiner Schießbude. Also ich kann mich an so ein Schlagzeugexplosion nicht erinnern. Obwohl er ja immer richtig Gas gibt. Aber in der Harmonie hat er nochmal richtig einen drauf gesetzt. Wow! Oli du Tier. ;-)

Einge Lieder der Setliste habe ich jetzt nicht aufgezählt, aber „No one but you“ sorgte auch wieder für Gänsehaut und andächtige Stille im Saal. Mirko erinnerte an den vor 25 Jahren verstorbenen Freddie und alle anderen, die viel zu früh gegangen sind. Mit entsprechender Hingabe sangen und spielten die Jungs und das Mädel diesen Song. Zu erwähnen mal wieder: Kaum singt der Schlagzeuger, gibt es Applaus und Schreie im Publikum.

„Bohemian Rhapsody“ mehr als nur ein Lied. Ein Kunstwerk, von außergewöhnlichen Künstlern dargeboten. Es wurde gebangt und gesprungen und gefeiert.

Was für ein Abend. Noch „Radio Gaga“ bevor sich nach drei Zugaben sechs hervorragende Musiker von der Bühne verabschiedeten.
Nach bestem Dank an die fantastische Arbeit von Ton-, Licht- und alle Bühnentechniker verschwand die Band unter tosendem Applaus hinter dem Vorhang.

Es ist mir nach jedem Konzert immer wieder klar, dass sich jeder gefahrene Kilometer lohnt .
DANKE!

Herzliche Grüße
Martina

War heute besonders wild - Drazen


Bald ist Weihnachten - da klinge(l)n die Glöckchen


Auch bei Susann und Rolf - wurde gebimmelt ;-)


Ging auf Tuchfühlung - Mirko bei Drazen


Die Harmonie rastete aus - bei Rolfs Solo


Ruhige Töne und still lauschte das Publikum - Mirko und Drazen


Brannte erst im Hintergrund - ein Feuerwerk an den Tasten ab


... und später auch im Rampenlicht - Christof


Brachte Bonn zum Beben - Oli


Die volle Power aus dem Hintergrund - Susann


Verabschiedete sich nun auch vom Bonner Publikum - jedenfalls mit den Queen Kings - Mirko


Circus on Queen Kings
Silvesterkracher auf der Bühne
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