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(die Vorgeschichte zum Konzert dauert heute aus gegebenem Anlass etwas länger)

Heute war es also soweit. Queen (Kings) meets Classic im Tanzbrunnen Köln… wurde die Veranstaltung vor und nach der ersten Ausgabe im letzten Jahr als „etwas ganz Besonderes“ beworben, so muss man sagen: Ja, heute in Köln war sie das. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Tina konnte mich heute leider nicht wie geplant begleiten, also kam kurzerhand Karin mit. Sie hatte die Veranstaltung letztes Jahr nicht besuchen können, also wurde es Zeit, diese Erlebnislücke zu füllen. XD

Auf dem Parkplatz angekommen, verschlug mir der Preis fürs Parkticket erst einmal die Sprache: 6 Euro! Ich hatte schon mehrmals an diversen Veranstaltungen hier am Tanzbrunnen teilgenommen und dieser Parkplatz war immer kostenfrei. „Wir machen die Preise hier nicht“ erklärte mir die Dame bei Einfahrt… ja das war mir auch klar. Sie konnte nichts dafür. Aber trotzdem fand ich das für diese Art von Veranstaltung echt übertrieben. Nun ja gut. Auto abgestellt und auf den Weg zum Tanzbrunnen gemacht. Dabei kam ich an einem Schild vorbei: „Dieser Parkplatz schließt spätestens 2 Stunden nach Veranstaltungsende“. Ja gut, kein Thema. Das ist ja locker zu schaffen… dachte ich. XD

Kurz vor 17 Uhr traf ich mich mit Karin vor dem Eingang zum Tanzbrunnen und dann musste erstmal ausgiebig gequatscht werden… wir mit uns… mit Teilen der Band und mit anderen Zuschauern, die noch nicht mitbekommen hatten, dass das Konzert von draußen nach drinnen ins Theater verlegt wurde. Während dessen hatten wir uns auf den Weg zum Eingang gemacht. Wir wunderten uns zwar kurz über die extrem lange Schlange an der linken Tür, dachten uns aber nichts weiter dabei und stellten uns daher an die rechte Tür. Nach ein paar Minuten kontrollierte einer der Securitys unsere Karten, wir vernahmen ein „Reihe und Plätze bleiben auch nach der Verlegung ins Theater gleich“ und schwupps… waren wir drin. Zunächst jedenfalls… XD

Wir besorgten uns ein Erfrischungsgetränk und da noch reichlich Zeit war, schlenderten wir wieder raus, um noch ein bissel frische Luft zu schnappen. Und dann begann das Chaos. Die Schlange vor der linken Tür war mittlerweile extrem lang geworden… ebenso manche Gesichter. Wir konnten uns keinen Reim darauf machen, bis wir auf einmal von einem anderen Herren, der auch zum Veranstalterteam gehörte und gerade mit einer Dame neben uns sprach, vernahmen: „Die Reihen 1 – 3 von draußen gibt es hier nicht. Hier im Theater geht es erst ab Reihe 4 los. Sie müssen sich also links anstellen und sich dort neue Sitzplätze geben lassen. Sie bekommen dann neue Karten.“

Hä? Wie erst ab Reihe 4? Wir hatten Karten für Reihe 3. Also mussten wir den Herrn gezwungenermaßen belästigen und noch einmal gezielt nach der aktuellen Lage fragen. Ja, auch wir mussten nach links und auf neue Platzkarten warten. Na prima. Geduldig reihten wir uns ein und man muss schon sagen, dass es extrem lange dauerte, bis mal etwas Bewegung in die Reihe kam. Gefühlte 2 Stunden später näherten wir uns langsam dem Schalter, an dem wir nun unsere neuen Karten in Empfang nehmen sollten. Bisher für draußen Reihe 3, folglich für drinnen also jetzt Reihe 6…so jedenfalls unsere Schlussfolgerung. Einige Schritte vor dem ersehnten Ziel vernahmen wir schon viele erregte Stimmen, böse Bemerkungen über die chaotische Veranstaltungsplanung und viele, die mit „Geld zurück und heim gehen“ drohten. Was war denn hier los? Kurze Zeit später erfuhren wir es dann. Am Schalter standen zwei Herren, später sogar drei, die netterweise auf zwei ausgedruckten Saalplänen per Hand versuchten, die ganzen Leute irgendwie auf die Plätze im Theater zu verteilen. Nur war das alles nicht kompatibel zum Außenbereich. Und es gab noch ein Problem. Während der Herr zu unserer Linken munter die ersten Reihen zu verteilen begann, machte der Herr zu unserer Rechten genau das gleiche… nur leider sprachen die beiden sich dabei nicht wirklich ab und so vergaben sie die meisten Plätze doppelt. Endlich vorne angekommen, befanden wir uns in einem Hexenkessel. Rechts und links neben uns Beschwerden, auf der anderen Seite des Schalters ebenfalls, überall wurden Eintrittskarten wütend durch die Luft gewedelt und wir vernahmen, das manche, die schon einen neuen Platz zugewiesen bekommen hatten, schon wieder zurück am Schalter waren, weil die neuen Plätze schon besetzt waren. Mein Güte, was für ein Chaos.

Wir durften nun den zuständigen Herrn ebenfalls endlich „belästigen“ und zeigten ihm unsere Karten. Er schaute drauf und meinte: „Sie müssen rüber zu meinem Kollegen.“ Hä? Wie jetzt? Er kam irgendwie vorne und hinten mit seinem vollgemalten Saalplan nicht mehr klar und sein Nervenkostüm schien dezent angekratzt zu sein, raunzte er doch einige Leute ziemlich barsch an… freundlich klingt jedenfalls anders. Also fügten wir uns und schoben uns langsam und gemächlich mit der restlichen „Sie müssen rüber“-Menge rüber zum rechten Teil des Schalters… was entfernungsmäßig eigentlich gerade mal drei Schritte waren, aber auch hierfür brauchten wir geschlagene 15 Minuten. Endlich vorne angekommen, konnte ich einen Blick auf den ausgedruckten und vollgemalten Saalplan des Herrschers der Plätze dort werfen und sah, dass die Herrschaften relativ wahllos die neuen Plätze vergaben… ohne System und ohne Sinn, wie wir zugeben mussten. Leute, die eigentlich „Draußen-Karte“ für Reihe 15 hatten, saßen nun auf einmal in der 2. Reihe… was hier ja Reihe 5 war, da die Stuhlreihen und somit die Nummerierung ja erst ab Reihe 4 los ging… *verwirr*. Und wiederum andere, die eigentlich draußen in Reihe 1 gesessen hätten, sollten sich nun in Reihe 16 platzieren. Und da es ja doch erhebliche Unterschiede in den zuvor für die Karten gezahlten Preiskategorien gab, kam erheblicher Unmut bei vielen Zuschauern auf… verständlicherweise. Der Herr am Schalter wollte uns nun auch per Stift in Reihe 6 irgendwo ganz rechts fast an die Wand des Saales setzen, obwohl wir eigentlich Plätze direkt am Mittelgang gehabt hätten. Und obwohl Karin und ich echt die ganze Zeit relativ ruhig waren und das ganze Durcheinander mit einem Lächeln hinnahmen, kam jetzt auch bei uns ein bissel Unverständnis für dieses Chaos auf und wir pochten auf unseren Platz am Mittelgang. Reihe 6 war dort aber schon besetzt. Ich machte dem Herrn verständlich, dass wir uns auch gerne eine Reihe weiter nach hinten setzen würden, aber Hauptsache direkt am Gang und nicht irgendwo rechts an der Wand, wo man durch die Aufbauten eh kaum was sehen konnte. Die bekamen wir dann auch. Reihe 7 Platz 25 und 24, direkt am Mittelgang… na endlich. Nix wie rein in den Saal.

Dort angekommen trauten wir unseren Augen nicht. Einer der beiden Plätze war schon besetzt. Och nö… jetzt ging das bei uns auch los mit der „Reise nach Jerusalem“. Karin schnappte sich unsere Karten und machte sich wieder auf den Weg zurück zum Kartenschalter… der Herr, der auf „ihrem“ Platz gesessen hatte, folgte ihr. Ich schätze mal, dass sie sich gegenüber der „Sie-müssen-rüber-zu-meinem-Kollegen“-Schlange nun in die „Hier-stimmt-was-nicht!-Da-sitzt-schon einer“-Beschwerdeschlange einreihen mussten. XD Als sie wiederkamen, war alles geregelt… jedenfalls für uns. Der Herr musste mit seiner Begleitung die Reihe wechseln und wir konnten endlich Platz nehmen. Und dieses Prozedere wiederholte sich in der nächsten halben Stunde um uns herum noch gefühlte 30 Mal… neu zugewiesene Plätze waren schon besetzt, weil entweder doppelt vergeben durch die beiden Herren da draußen links und rechts am Schalter oder weil zusätzlich der Security-Typ links an der Tür den Leuten weis machte, dass die Plätze so gelten würden, wie es auf den Tickets steht und wiederum ein anderer Herr vor lauter Stress den Leuten an der rechten Tür einfach mitteilte „Setzen sie sich einfach irgendwo hin… ab jetzt freie Platzwahl“. Ja nee… is klar! Da wusste der eine nicht, was der andere tut! Der Unmut bei vielen war durchaus verständlich und einige gingen dann auch wirklich dazu über, ihr Geld zurück zu verlangen und wieder nach Hause zu gehen. Schade für die Akteure auf der Bühne, die ja für dieses ganze Chaos in der Planung nichts konnten. Da konnte auch die kurze Ansprache von Sara Bennet nichts mehr retten, die um Verständnis und Verzeihung für die Verzögerung bat.

Verzögerung… gutes Stichwort… mir kam unser Parkplatz in den Sinn und ich fragte mich, ob die Security dort auch über diese Verzögerung des voraussichtlichen Endes der Veranstaltung Bescheid wusste oder ob man dort von einem normalen Konzert-Ende ausging, denn dort sollte ja spätestens zwei Stunden nach Veranstaltungsende das Tor zu gehen. Ich befragte dann einen der Herren am Eingang und als Antwort bekam ich zu hören „Keine Ahnung, ob die das wissen. Kann sein. Gehen sie doch einfach rüber und sagen denen am Parkplatz bescheid.“ Bitte was? Mal abgesehen davon, dass mir der Parkplatz jetzt so kurz vor Konzertbeginn doch etwas zu weit weg war, war ICH doch nicht dafür zuständig, dass die Parkplatz-Security informiert wird. Die haben doch sicher Handys oder Walkie Talkies oder wie die Dinger heißen. Ein weiterer Herr konnte mir dazu auch nichts sagen, es kam nur ein „Keine Ahnung. Falls zu ist, da steht irgendwo so eine Art Notrufnummer. Einfach da anrufen, ein bißchen warten und dann machen die da bestimmt auch wieder auf. Aaaaaah ja!

Zurück im Saal habe ich dann nicht mehr auf die Uhr geschaut, wann es endlich los ging. 18 Uhr war geplant, es begann dann aber schätzungsweise 45 – 50 Minuten später. Aber da wir ja auch schon relativ früh da gewesen waren, kamen uns die letzten 1 ½ - 2 Stunden in diesem Massen-Chaos wie mindestens 5 Stunden vor. Wir waren uns einig, dass man das Problem mit der neuen Platzverteilung in der heutigen Zeit und mit der heutigen Computertechnik doch irgendwie anders hätte lösen können… und das vor allem nicht erst bei Einlass am Veranstaltungsabend, sondern bereits im Vorfeld.

Und dann ging es endlich los. Das Orchester (Neue Ruhr Philharmonie) und der Dirigent Emil-Silvio Ciobota betraten die Bühne. Und ihnen folgte dann endlich auch unsere Band! Was für eine Freude, sie zu sehen. Wir hatten die Hoffnung für heute schon fast aufgegeben. *lach*


Man hörte ein bissel „pling pling“ und „klimper“ und dann ging es los mit „Bohemian Rhapsody“. Und… was soll man sagen… wir sind es nicht anders gewohnt… tosender Applaus für unsere Band und dafür, wie sie diesen Song live auf die Bühne bringt. Weiter ging es mit „I want to break free“ und auch hier erstürmte unser Christof mit seinem farbenfrohen Hemd und Keyboard-To-Go die Front der rechten Bühnenhälfte… auf der… zumindest unserer Meinung nach… die Band am Anfang, was die Sicht betraf, etwas unterging. Aber das sollte sich ändern. Sascha verstand es nämlich wunderbar, sich und vor allem aber seine Bandkollegen gekonnt in Szene zu setzen. Zu „We are the champions“ kletterte er zu jedem einzelnen hin und so wurde manchen Zuschauern erstmal klar, wer eigentlich überhaupt zu dieser Band „The Queen Kings“ gehörte. Und Karin und ich machten dem restlichen Publikum erstmal (erfolgreich) klar, was man bei diesem Song zu tun hat: nämlich im Takt winken. XD Viel zu schnell ging dieser Queen-Part vorbei und Sara Bennet betrat in Funktion der Moderatorin die Bühne. „Granada“ und „O sole mio“ wurden angekündigt und somit auch der „Super-Talent-Gewinner aus 2007“ Ricardo Marinello. Kannte ich bis dato nicht, aber: tolle Stimme!

Dann griff Sara Bennet selber zum Mikro, um zu singen: „Save the best for last“ und „Hijo de la luna“. Und dann griff noch jemand… nämlich Dirigent Ciobota … zu seiner Geige und gab „Piazzolla“ und „Stay“ von Hurts (lustig… läuft gerade im Radio XD) zum Besten … alles Songs natürlich wunderbar und kraftvoll vom Orchester und zwei Chorsängern begleitet. Frau Bennet lobte dann die wunderbaren Duette, die Freddie zu Lebzeiten mit verschiedenen Künstlern aufgenommen habe, so z. B. „How can I go on“, das sie nun zusammen mit Sascha auf die Bühne bringen wollte. Uiii… wie schön. Wir freuten uns. Saschas Stimme kam toll rüber und er machte seine Sache einfach klasse.

Frau Bennet kündigte nun eine Pause an, draußen gäbe es was zu Essen und zu Trinken und die ersten Leute standen bereits auf, um den Saal zu verlassen, als Sascha das Wort ergriff und meinte: „Entschuldigung, wenn ich mich einmische und meiner netten Kollegin mal eben widersprechen muss. Aber wir würden an dieser Stelle dann doch gerne noch einen Song spielen. Ich weiß ja nicht, wie es dem Publikum geht, aber wir hatten eiiiigentlich noch einen eingeplant.“ Gelächter und Applaus füllte den Saal. Na ja, eine klitzekleine Panne durften sich nach dem ganzen vorherigen Massen-Chaos jetzt auch die Akteure mal leisten. XD Und WAS für ein Song dann folgte: „Music“ von John Miles mit diesem tollen Orchester und Sascha als Leadvocalist. Grandios!

Nun war aber wirklich Pause und wir erledigten die Dinge, die man in solch einer Konzertpause halt so tut. XD Nette Gespräche über das bisherige Konzert haben wir ebenfalls mit anderen Konzertbesuchern geführt. Und soviel sei gesagt: Unsere Band hat alle bereits im ersten Teil total begeistert!

Nach der Pause ging es direkt weiter mit Queen. Yes, sehr schön. „The Show must go on“… mit Orchester im Hintergrund natürlich sehr beeindruckend. Ebenso das folgende „Who wants to live forever“… gewaltig… ebenso wie die Gänsehaut! Sara Bennet betrat nun wieder die Bühne und gemeinsam mit Sascha gab es “Barcelona” auf die Ohren.

Danach griff Silvio Ciobota wieder zur Geige und „Brahms“ und „Monti“ folgten, ebenso wie „Libiamo“ und „Funiculi Funicula“ von Sara Bennet und Ricardo Marinello. Falls diese Titel einigen Klassikmuffeln nix sagen… wenn man sie hört, kennt man sie. ;-)
Für die nächsten zwei Songs wurden dann wieder die Chorsängerin und der Chorsänger auf die Bühne gebeten: „Hard to say I’m sorry“ und „We are the world“, wobei bei letzterem Song nochmal alle auf die Bühne kamen und gemeinsam sangen. Wirklich schön. Aber noch besser fanden wir, dass Sascha dem bereits stehenden Publikum mitteilte, dass man ja jetzt direkt noch etwas von Queen spielen könne, wenn jetzt eh schon alle auf den Beinen wären. XD Aber selbstverständlich… wir bitten darum. Und Zuschauer und -hörer taten dies auch… durch lautstarkes Klatschen. Und dann ging es richtig rund im Saal und für unsere Band und das Publikum gab es kein Halten mehr: „I want it all“ mit fliegenden Mähnen von Rolf und Sascha, „A kind of magic“ mit Rolfs Rassel-Eiern, „Tie your mother down“ und „We will rock you“ mit einem durchs Publikum stürmenden Sascha, jeder Menge guter Stimmung, einem textsicheren und lauten Publikum und zwei Saitenkünstlern vom Feinsten in Form von Drazen und Rolf, die wie wild über die Bühne titschten… jedenfalls dort, wo Platz war XD.

Es war einfach großartig und das hätte gut und gerne noch 3 Stunden so weitergehen können. Da waren wir uns alle einig. Unsere Band und vor allem Sascha waren eindeutig die „Gewinner“ des Abends. Zum Abschluss dann noch einmal „We are the champions“ und damit war der Auftritt unserer Band leider vorbei. Sara Bennet und Ricardo Marinello wiederholten als Zugabe noch einmal „Funiculi Funicula“ und dann endete dieser grandios-chaotische Konzertabend. Erstmal durchatmen! Was war das für ein Abend.

DANKE an dieser Stelle an die Jungs unsere Crew: Sean, Andre und Flo, die alles hervorragend gemeistert haben (wie immer).

Wir diskutierten und lachten über das heute Erlebte dann noch einige Zeit mit Teilen der Band etwas Abseits vom Trubel. Danke Jungs für den netten Abschluss dieses Chaos-Abends. ;-)

Zum Parkplatz haben wir es übrigens gerade eben noch so geschafft. Der nette Herr dort hatte eh schon nicht geplante Überstunden absolviert und nun musste er auch noch auf die letzten beiden Autobesitzer warten, die dort standen, nämlich wir. Er meinte, in 10 Minuten hätte er alles dicht gemacht. Na da hatten wir aber Glück! XD

Entschuldigung für diesen übermäßig langen Bericht, aber das musste alles irgendwie festgehalten werden. Mega-chaotisch im Vorfeld, aber schön war‘s. XD

In der Galerie sind ein paar Handy-Fotos zu finden. Nicht die allerbeste Qualität, aber immerhin ein kleiner Eindruck von diesem Event.

Es grüßt euch, eure Claudia

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