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630 km, das ist schon eine nicht zu verachtende Strecke. Daher haben wir uns auch dazu entschlossen einen Tag eher in Dornbirn anzureisen. Einmal angekommen haben wir dann das Hotel bezogen. Am Mittwochabend war es dann aber leider schon dunkel und wir konnten erst am nächsten Tag feststellen, wie hübsch der Ort doch ist, aber nun alles nach der Reihe und auch etwas ausführlicher.

Mit Vorfreude aufs Dinner & Konzert im Gepäck ging es am Mittwoch los. Wir waren wirklich sehr aufgeregt. Während der Fahrt wurden auch kurze Pausen eingelegt und viel Kaffee getankt
;-). Endlich in Dornbirn angekommen, bezogen wir unsere Hotelzimmer und schauten uns erst einmal das Hotel genauer an. Alles war wirklich sehr schön.

Am Abend machten wir uns auf die Suche nach etwas Essbaren, da es in unserem Hotel wegen des Feiertags nichts zu essen gab. Mit knurrendem Magen ging es in die City. Gesucht und gefunden: die Pizzeria... hmmm lecker. Der Abend war gerettet. Zufrieden wurde noch ein kleiner Abendspaziergang eingelegt. Auch bei Nacht ist Dornbirn wirklich sehr schön. Zurück im Hotel ging es wirklich sehr müde ins Bettchen... lange auf bleiben war nicht, da wir ja am nächsten Tag unser Dinner & Konzert hatten und fit sein wollten. Morgens nach dem super leckerem Frühstück machten wir uns auf den Weg Dornbirns Sehenswürdigkeiten anzuschauen ... und das ist nicht wenig. Wir waren unter anderem im Stadtmuseum. Wirklich sehr sehenswert! Die Zeit verging sehr schnell und wir gingen zurück ins Hotel, um uns für den Abend fertig zu machen. Dann ging es auch schon los: ab in die "wirtschaft". Vor der "wirtschaft" kam der Christof mit seinem Köfferchen um die Ecke gesaust. Es war allerdings schon viertel vor sieben. Nach einer wirklich herzlichen Begrüßung kam dann die Frage: "Wo kommst du denn jetzt her?" Die Antwort vom Christof: "Der Zug hatte Verspätung!" Der Arme!! Er war mehr als sieben Stunden unterwegs...
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Jetzt aber schnell rein... und da saßen auch schon die anderen Bandmitglieder. Freu, freu!! Zum Dinner & Konzert mussten wir nach oben, wo wir uns ein gemütliches Plätzchen rechts neben der Bühne ausgesucht hatten. Es dauerte auch nicht lange, dann ging es auch schon mit dem Dinner los. Es war wirklich ein außergewöhnlicher Gaumenschmaus .

Nach dem Dinner ging es auch schon direkt mit dem Konzert los.

Die ersten Töne von „It’s a beautiful day“ erklangen und die Band kam nach und nach auf die Bühne. Darauf folgten „I want to break free“, „I was born to love you“; “ Bei Killer Queen“, „Crazy little thing“ hielt uns nichts mehr auf den Stühlen und wir bewegten uns in Richtung Bühne, um richtig mit zu feiern. Da es vor der Bühne so voll war, beschlossen wir uns hinter die Theke zu stellen. Hicks ;-). Etwas ruhiger wurde es bei “Save me” und „Nevermore“. Unter anderen wurden auch “White Man/Prophets“, „Somebody to love“, „Under Pressure“, „Anotherone bites the dust“, „Hammer to fall“, „The world we created“ gespielt. Natürlich durfte Drazen Nebenjob nicht vergessen werden und es wurde fleißig Werbung für seinen Honig und Streuobstwiese in der Uckermark gemacht ;-). Auch dass der Sascha von ihm einen handgemachten (aus den Resten der Blüten) Gitarrengurt geschenkt bekommen hat. Schmunzel! Unter anderem wurde auch dem Publikum erklärt, das Rolfs Hose und Christofs Hemd in Wirklichkeit Bodypainting ist.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit „Princes of the universe“, „Don`t stop me now“, „A kind of magic“ und noch so einige Lieder mehr. Die Stimmung war einfach unbeschreiblich... wir waren so geflasht, dass wir uns nicht mehr ganz so sicher waren, bei welchem Lied Sascha von der Bühne auf die Theke gehüpft ist... es könnte "I want it all" gewesen sein (Anmerkung Claudia: Es WAR "I want it all ;) )
Noch lange war das Konzert nicht zu Ende. Es wurde gesungen, geschunkelt und viel gelacht. Natürlich durfte die Band nicht ohne Zugabe die Bühne verlassen.

Nach dem Konzert war es noch lange nicht zu Ende... zusammen mit der Band ging es zum gemütlichen Teil des Abends über. Es wurden noch reichlich Getränke serviert und viel erzählt. Unter anderem erzählte Christof über seine Anreise und über das glückliche Gefühl, nach der nicht enden wollenden Reise, irgendwann das Ortsschild Lindau gesehen zu haben. Was dazu führte, dass dieses Thema, das Thema des Abends wurde und wir noch so manche Scherze darüber machten. Schlussendlich war es ein wirklich toller Abend.

Ein dickes Dankeschön geht an die Band für den schönen Abend und natürlich auch an die Crew, ohne die es gar nicht machbar gewesen wäre. Danke an das Team der “wirtschaft“, es war sehr schön bei euch! Tolle Location, ein wirklich freundliches Service- und Thekenpersonal ;-)

Danke.

geschrieben von Bettina

Volle Hütte - und volle Bühne


The Queen Kings in Dornbirn - jedes Jahr ein Highlight


Überzeugte auch in Österreich - Sascha


Konzentriert bei der Arbeit - Drazen


Durfte auch in der "wirtschaft" nicht fehlen - Rolf und sein Solo


Hatte sein Schifferklavier dabei - Christof


Mächtig Action auf der kleinen Bühne - die Queen Kings rockten den Saal


Powerfrau, Powerstimme... einfach grandios - unsere Susann


Ein kleiner Schelm er ist - Christof hat immer Zeit für ein kleines Späßchen


Einige standen vor der Theke - Sascha stand lieber AUF der Theke


Schlagzeuger können auch singen - bewies Oli mal wieder bei "No one but you"


Street voll beim Streetlife
Kubana goes Rock´n Roll
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