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Und endlich war es soweit. Mein erstes Queen Kings Konzert im neuen Jahr. Und das auch noch im Südbahnhof, der einen ganz besonderen Flair hat.
Aber wisst Ihr, was das Schlimmste dabei ist? Diese Warterei, dieses Drängeln, und dann auch noch der Spurt die Treppen rauf. Vielleicht sollten wir vorher mal etwas trainieren??
Ach, was solls. Das gehört einfach zum Südbahnhof dazu.
Nachdem wir erfahren hatten, dass der Einlass schon um 19.00 Uhr sein sollte, beschlossen wir, uns schon gegen 16.30 Uhr zu treffen und noch ein Käffchen zu trinken. Also habe ich zwei Kuchen gebacken und wir machten es uns vor den Türen des Lokals gemütlich. Es hätte nur noch gefehlt, dass uns jemand Geld auf einen Teller warf. Aber so verging die Zeit etwas schneller und wir konnten gemütlich plaudern.
Allmählich kamen auch die anderen. Anke hatte ihre Schwester dabei, Michi eine Freundin,
(wie war das mit dem Klotz????) Ursula brachte Einar mit usw. Alle Lieben aus der Queenkings Familie waren da. Und: Nicht zu vergessen: Hoher Besuch aus dem Norden! Auch die zwei Anjas waren da. Es hätte mich auch gewundert, wenn sie nicht gekommen wären.
Es wurde langsam etwas voller. Anscheinend wussten nicht alle, dass der Einlass vorverlegt worden war. Wir wundertet uns nur, warum... Dazu gab Thomas später Auskunft.

19.00 Uhr. Die Türen gingen auf. Hektik breitete sich aus. Warum eigentlich? Bisher hatte es doch immer geklappt.
Und wie immer: Erstmal setzen, durchschnaufen. Roy grinste schon, als wir wie die Teenager in den Saal stürmten.
Nachdem sich der Adrenalinspiegel etwas gesenkt hatte, konnte ich auch hinter die Theke gehen um mir schon eine Karte für den April zu kaufen. Gab noch keine. Aber in der ersten Pause. Na gut, dann komme ich später noch mal wieder.

Ein kurzer Blick auf die Setliste: Geil!! Und Bläser waren auch dabei. Da sind wir aber mal gespannt. Und es wurde richtig, richtig gut. Rolf hatte die Sätze für die Bläser geschrieben.
Eine Posaune, zwei Trompeten und ein Saxophon. Letzteres sorgte für Begeisterungsstürme bei „Who wants to live forever“.

Aber jetzt gibt es erst mal einen kurzen Überblick über das außergewöhnliche Programm, das uns die Band an diesem Samstag präsentierte:
„White Queen“. „Bring back that Leroy Brown“ „Dreamers Ball“, „Dancer“, „Let´s turn ist on”, “Staying Power”. Richtig tolle Stücke, die wir selten zu hören bekommen.
Die Bläser kamen natürlich auch zum Einsatz. Lieber Rolf, das hast Du wirklich klasse gemacht. Großes Lob!
Zwischendurch kam der große „Verschlimmbesserer“ Mirko so richtig in Fahrt. Da war doch eine Frau aus Österreich. Oder Schweiz? Oder...??? Wie war das doch gleich mit einer anderen Frau aus unserem Nachbarland, die zu einem ganz anderen Lied tanzte????

Natürlich trieb er wieder seine Scherze mit verschiedenen Leuten aus dem Publikum. Man kennt ihn ja. Ohne geht es nicht.

Ach ja, da sollte ich doch noch eine Kleinigkeit erwähnen: Heute saß nicht Matthi a Schlagzeug. Der weilt in Australien. Nein, nicht im Dschungelcamp. Da kommen ja nur die „richtigen Stars“ hin. (Laut Mirko!!) Honeymoon!! Jawoll, unser Matthi heiratet.
An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch, mein Lieber. Alles Gute von uns allen.

Jochen gab sich und uns die Ehre. Wie schön. Und wie der drauf war....Toll! Wie man doch aufleben kann, wenn man etwas nur noch zum Spaß macht.

Die Stimmung war richtig super und ausgelassen. Der Südbahnhof ist halt doch was ganz Besonderes.

Vor allem, wenn bei der Rhapsody der Lothar sein Haar öffnet. Hat von Euch schon mal jemand Applaus dafür bekommen? Der Lothar schon. Hihi. Was für ein Kerl.

Upps. Da hätte ich doch fast was vergessen. Also, der Thomas hat uns erklärt, warum es zwei verschiedene Uhrzeiten gab. Da war wohl eine Unstimmigkeit zwischen der Firma, die die Karten druckt und dem Thomas. Aber dafür, dass einige Fans die erste halbe Stunde verpassen würden, spielt die Band einfach eine halbe Stunde länger. Gerne. Und deshalb war das Konzert auch erst um 0.30 Uhr zuende. EGAL!!! Also weiter!!!

Und ein paar Stunden später waren wir wieder da. Aber dazu kommt ein anderer Bericht.

geschrieben von Tatjana

Ein gern gesehener Gast - Jochen


Der Meister an den Tasten - Christof


Spielte sich in die Herzen der Zuschauer - Drazen


Mit viel Witz und Charme - unser Mirko


Der Herr der Bass-Saiten - Roy


Wie immer: mit viel Gefühl - Susann


Ich habe keine Setliste...
Es war mal wieder pure Freude
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