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Draussen heiß, drinnen angenehm. Genauso haben wir uns das gewünscht, als wir am letzten Samstag nach Neu-Isenburg aufbrachen. Gut gelaunt die Treppe runter und.................................................sch.... Diese besch.... Fußmatte!!!!!!!! Und der Fuß wurde dick. Hmmm. Zuhause bleiben? Ich??? Diese Frage stellte sich eigentlich nicht. Also saß ich mit einem Kühlakku im Auto und mein Mann durfte fahren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, ob ich überhaupt aus dem Auto steigen konnte.

Nachdem wir endlich einen Parkplatz im Parkhaus gefunden hatten, das auch bis zum Veranstaltungsende offen hatte, kam der Augenblick der Wahrheit.
Aber Leute, echt, Ihr kennt mich doch, oder? Gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Schuh wieder an und los. Dauerte halt etwas länger bis wir an der Halle ankamen. Irgendwie ging es aber.....

Endlich konnten wir rein, es wurde umgebaut. Große Freude und noch größere Überraschung.
Natürlich hatte ich schon Fotos gesehen, aber.... wow! Christof mit Bart. Haut mich total von den Socken. Sieht das klasse aus! Sorry, dass ich so ins schwärmen komme, aber hallo!! In Live noch besser als auf Fotos. (OK. Ich hör schon auf!)

Los gings! Bei „Spread your wings“ flogen 40.000 Hände in die Höhe. Fing echt gut an! Ich konnte zwischendurch immer mal wieder einen Blick auf die Setliste vor Drazen werfen. Da kamen ja noch ein paar schöne Songs!!

Große Überraschungen gab es nicht wirklich. Gut, „Flick of the wrist“ wird nicht immer gespielt. Ansonsten die üblichen Verdächtigen.
Große Freude natürlich bei „I want to break free“. Einige meiner Freunde waren dabei, die die Band entweder noch gar nicht oder schon lange nicht mehr gesehen hatten. Und so war ich total stolz und freudig erregt, als Christof mal wieder dieses tragbare Teil auspackte. (Ich muss ihn unbedingt mal fragen, wie das richtig heißt. Tragbares Teil hört sich irgendwie nicht toll an, oder?)

Susann fing uns alle wieder mit ihrer fantastischen Stimme ein, als sie „These are the days“ mit Mirko zum Besten gab.

Die Setliste war natürlich nicht so lang, wie sonst. Die Zeit war ja begrenzt. Aber „No one but you“ kam trotzdem noch dran. Nach der Rhapsody, und Radio Gaga war es auch schon fast vorbei. Die obligatorischen Zugaben, natürlich nicht ohne passenden Kommentar in Bezug auf die WM von Mirko.

Aus!! Aus!!! Das Konzert ist Aus!!! Schade!!!

Noch mal zu Christof humpeln, hallo sagen und den laaaangen Marsch zum Parkhaus antreten. Hat ungefähr dreimal so lange gedauert wie normal. Aber ich bin angekommen. Und bereut habe ich keine Sekunde!!!



geschrieben von Tatjana

Hatte sie wie immer alle im Griff - Mirko


Hatte seine Gitarre fest im Griff - Drazen


Die Königin im Hintergrund - Susann


Seit kurzem mit schickem Drei-Tage-Bart - Christof


Bass und Mähne im Griff - Rolf


Und grandios sein "Schießbude" im Griff - Olli


Dexheim - Weingut Weyell
Rheinland-Pfalz-Tag Neuwied
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